Digitalisierung mittels künstlicher Intelligenz – wann gehen wir zu weit?
Liebe Freunde der
Digitalisierung
Habt ihr euch
schon einmal gefragt, wie Euer Alltag in der Zukunft aussehen wird? Dass uns
das Alltagsleben mittels intelligenter Roboter früher oder später vereinfacht wird, ist längst
kein Geheimnis mehr. Dass durch die Digitalisierung Arbeitsplätze vernichtet,
aber auch geschaffen werden, sind sich auch die meisten Experten einig. Doch
habt ihr euch schon einmal gefragt, ob die Forschung und Fortschritte in Sachen künstlicher Intelligenz eventuell zu weit gegangen sind? In anderen Worten: Wann wird die künstliche Intelligenz (KI) zu schlau für den Menschen sein?
Was noch vor 30
Jahres als Science-Fiction galt, ist heute bereits die fortgeschrittene
Realität. KI hat das Ziel, die menschlichen Handlungen, sowie Wahrnehmungen
nachzuahmen – ganz autonom. Durch diverse hochkomplizierte Algorithmen hat KI
die Möglichkeit, sich selbst immer weiter zu entwickeln. Anders formuliert:
Sobald die KI schlauer als der Mensch ist, wird sie sich immer
weiterentwickeln können, ohne dass es der Mensch merkt.
Diverse
Autohersteller benutzen seit über 50 Jahren automatisierte Roboter um
effizienter zu arbeiten. In der Medizin-Industrie werden auch Maschinen
benutzt, welche tausendfach genauer operieren können als ein Chefarzt. Der
Sporthersteller Adidas wird demnächst auch eine vollautomatisierte Produktionsstätte
in Deutschland eröffnen. Die Produktionseffizienz zu steigern und zeitgleich
die Kosten zu senken ist schlussendlich der Wunsch der meisten Investoren.
Google gehört
heute zu den führenden Organisationen in der Forschung von KI. Dies bewies der Tech-Gigant im
Jahr 2016: Zwei Maschinen haben sich selbst beigebracht, sich durch eine
selbst entwickelte Verschlüsslung zusammen, abhörsicher zu kommunizieren. Die
Kryptographie hinter der Verschlüsselung haben die Forscher nach dem Test bis
heute nicht komplett verstehen können.
Über die
aktuellen Fortschritte scheiden sich jedoch die Geister. Elon Musk, CEO von
Tesla, ist der Überzeugung, dass man die Sache proaktiv und nicht reaktiv
angehen müsse. Er selbst nützt die künstliche Intelligenz für seine
Elektroautos und in seiner Firma SpaceX, mit der Musk Wohnsiedlungen auf
fremden Planeten aufbauen will. Mark Zuckerberg, CEO von Facebook, ist jedoch überzeugt,
dass Musk zu pessimistisch in die Zukunft schaut. Zuckerberg sehe keinen Grund
zur Aufregung über mögliche Nachteile für die Menschen durch KI.
Hier noch ein kleines
Video zum Thema KI:
Welche Ansichten habt ihr bezüglich der Erforschung von künstlicher Intelligenz? Gibt es einen Grund zur
Aufregung? Welche Vor-und Nachteile seht Ihr?
Wir würden uns
auf Deine Meinung freuen!
UPDATE: Auch die Swisscom arbeitet momentan daran künstliche Intelligenz einzusetzen. Mehr dazu findet Ihr auf 20 Minuten.
Bis bald 😄
Joel & Roger
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