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Innovation ≠ Disruption

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Der Begriff Disruption wird von vielen Personen mit Innovation verwechselt. Doch wo liegt denn genau der Unterschied? Zugegeben, die beiden Begriffe liegen sehr nahe beieinander, denn beide haben ähnliche Effekte: es geschieht irgendetwas in einer Industrie und es entstehen neue Produkte. Gemäss Forbes  kann eine erste Differenzierung stattfinden: "Disruptors are Innovators, but not all Innovators are Disruptors" - Disruptionen sind Innovationen, aber nicht alle Innovationen sind disruptiv. Disruptive Geschäftsmodelle Disruptione verändern unsere Denkweisen, Verhalten und/oder tägliches Leben. Solche Veränderungen stellen bisherige Industrien auf den Kopf. Dabei werden bereits etablierte Unternehmen aus dem Markt verdrängt. Disruptive Geschäftsmodelle starten meistens in Nichenmärkte. Wichtige vergangene disruptive Momente beinhalten: Einführung von Intel PC-Prozessoren: Konventionelle Maschinenschreiber wurden anschliessend vom Markt vertrieben. Gründung von ...

Erfolgreiches Social Media Marketing soll gelernt sein

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Um möglichst viele Produkte verkaufen zu können, muss man auffallen. Die ursprünglichen vier P’s des Marketingmix’ bestehen bekanntlich aus: Price, Place, Product & Promotion. Doch wir leben in einem Zeitalter, wo Produkte schneller verschwinden als auftauchen und Preise stetig nach unten gepresst werden - vor allem an digitalen Marktplätzen. Place und Promotion stellen daher einen wichtigen Bestandteil einer erfolgreichen Marke dar.  Mit diesem Blogbeitrag möchten wir dir zeigen, welche Faktoren zu einem erfolgreichen Social Media- Marketing verhelfen. Ein mögliches Instrument für die richtige Produktplatzierung sind - wie bereits erwähnt - soziale Medien – ein Ort wo man 1.) Viele Leute antrifft und 2.) personalisierte Werbungen aufschalten kann. Doch trotz dieser optimalen Bedingungen schaffen es viele Unternehmen nicht Social Media- Communities für sich zu gewinnen. Eine Analyse zeigt, dass die Internetgemeinde mittlerweile grösser ist als die Populatio...

Digitaler Ausweis für Schweizer Bürger

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Vor Kurzem beschloss der Bundesrat eine digitale Identität für die Schweizer Bürger zu erschaffen. Diese „Swiss ID“ soll jedoch in den Händen des Staates bleiben, die Umsetzung wird jedoch von Privatfirmen ausgeführt. Die Identifikation bleibt deshalb beim Staat, da persönliche und vertrauliche Daten bei jedem User vorhanden sind. Registrationen können anhand der „Swiss ID” auf diverse Websites umgangen werden, denn mit einem digitalen Ausweis besteht eine einheitliche Identifikation im Web. Gemäss egovernment besteht das Ziel dieser Umsetzung damit „sich Schweizerinnen und Schweizer im Internet mit der gleichen Qualität elektronisch ausweisen können wie sie dies mit dem Pass oder der Identitätskarte in der physischen Welt tun können.“ Bereits vor sieben Jahren wurde das Projekt „Suisse ID“ geschaffen. Damals konnte sich die digitale Identität nicht durchsetzen. Die „Suisse ID“ konnte mit 30'000 Nutzern im Schweizer Markt nicht verankert werden. Eine mögliche Ursache...

Revolution im Schatten von Bitcoin

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Alles redet von Bitcoin. Die Kryptowährung verzeichnete in der vergangenen Woche atemberaubende Kurssprünge und ein Ende des Hypes ist derzeit nicht abzusehen. Mit IOTA hat sich aber ein neuer Player in Stellung gebracht, der das Potential hat, den gesamten Kryptomarkt zu revolutionieren. Anfang 2017 hatte ein Bitcoin einen Wert von 1´000 US-Dollar – letzten Freitag lag dieser Wert bei 16 ´000 US Dollar. Eine beeindruckende Leistung wenn man bedenkt, dass sich der Preis innerhalb von einem Jahr um 1500 Prozent steigerte. In den vergangenen Wochen hat sich eine Kryptowährung aber stärker Entwickelt als der Bitcoin : IOTA. Und zwar um über 800 Prozent – der Bitcoin im selben Zeitraum „nur“ gerade 58 Prozent.  Wie lässt sich das erklären? Zum einen verfolgt IOTA einen neuen Ansatz. Im Gegensatz zu Bitcoin setzt das Berliner Unternehmen auf das eigene Tangle-Prinzip , einer Weiterentwicklung der Blockchain-Technologie . Es wird nicht Block an Block gereiht, sondern ein grosse...

Roboterethik und die Frage des Seins

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Das 21. Jahrhundert nähert sich langsam seiner dritten Dekade und die Welt verändert sich. Selbstfahrende Autos, selbstregulierende Häuser und Roboter, die in kurzer Zeit lernen, wie sie beim Pokerspielen das Bluffen zu ihrem Vorteil nutzen können . Sind Maschinen bessere Menschen? Heute lässt sich die Frage leicht beantworten: Nein. Der Mensch ist immer noch Herr der Maschinen. Er baut sie, programmiert sie und kann die meisten bei Bedarf auch einfach ausschalten. Menschen haben ein Bewusstsein und können Situationen aufgrund ihrer subjektiven Erfahrungen anders wahrnehmen und beurteilen. Wenn ein Mensch die Entscheidung treffen muss, ein kleines Kind oder zwei ältere Menschen vor dem Ertrinken zu retten, wird er sich wahrscheinlich für das Kind entscheiden. Die Maschine mit Sicherheit nicht – zwei ist grösser als eins. Der Utilitarismus, die zweckorientierte Ethik , beschreibt dieses Dilemma. Der Mensch wird sich immer auch von seinen Emotionen steuern lassen. Einerseits...

Blockchain – der nächste grosse Hype

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Jeder spricht darüber, aber kaum einer kann erklären, was es damit auf sich hat. Blockchain ist gerade im Begriff, das Prinzip von Transaktionen im Internet grundlegend zu verändern und Banken auf lange Sicht überflüssig zu machen. Das Thema ist ziemlich abstrakt und im Netz finden sich alle möglichen Erklärungen. Am einleuchtendsten erscheint uns hierbei aber die Beschreibung des Prinzips im Artikel vom Techexperten Jamie Skella auf LinkedIn : Er vergleicht die Blockchain einfachhalber mit einem Kassenbuch. Jede Transaktion zwischen Sender und Empfänger wird in das Kassenbuch eingetragen. Im Unterschied zur klassischen Buchhaltung werden die Transaktionen jedoch nicht zentral in einem Aktenschrank oder einer lokalen Datenbank gespeichert, sondern Kopien auf abertausenden Privatcomputern und Geschäftsservern erstellt. Wenn nun ein neuer Eintrag ins Kassenbuch aufgenommen wird, erscheint diese Position auch auf allen anderen Kassenbüchern. Hier wird’s interessant: Erst w...